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GKL (Gemeinsame Klassenlotterie der Länder)

Die GKL (Gemeinsame Klassenlotterie der Länder) entstand am 01.07.2012 aus NKL (Nordwestdeutsche Klassenlotterie) undSKL (Süddeutsche Klassenlotterie).

Die Idee, die hinter dem Zusammenfügen der NKL (Nordwestdeutsche Klassenlotterie) und der SKL (Süddeutsche Klassenlotterie) stand, war, durch die GKL (Gemeinsame Klassenlotterie der Länder) einen staatlichen Lottoanbieter zu errichten, um dadurch eine Alternative zu den privaten Glücksspielangeboten zu erschaffen. Denn im Gegensatz zu GKL (Gemeinsame Klassenlotterie der Länder) bieten die privaten Glücksspielangebote unerlaubt Spiele, die teilweise ein großes Gefährdungspotential mit sich tragen.

Durch die GKL (Gemeinsame Klassenlotterie der Länder) ist somit ein staatlich garantiertes Angebot errichtet worden, das durch den Staat selbst kontrolliert wird.

Für die Spielteilnehmer ehemaliger NKL (Nordwestdeutsche Klassenlotterie) und der SKL (Süddeutsche Klassenlotterie) ändert sich dadurch eigentlich wenig. Nur der Vertragspartner ist nun ein anderer, sowie der Name der Lotterie.

Es handelt sich hierbei um eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit dem Sitz in Hamburg und München, die von den 16 deutschen Bundesländern getragen wird.

Im Gegensatz zu anderen Lotterie werden bei der GKL (Gemeinsame Klassenlotterie der Länder) alle Gewinne, unabhängig davon, wie viele Lose verkauft werden, in voller Anzahl und Höhe ausgespielt, die in den Gewinnplänen ausgewisen sind.

Bei den anderen Lotterien können die Anzahl und die Gewinnhöhe stark variieren, da diese von der Teilnehmeranzahl, sowie der Summe der Spieleinsätze der jeweiligen Ausspielung abhängig sind.

Das Spielangebote der GKL
    • NKL-Lotterie
  • NKL-Rentenlotterie
  • SKL Das Millionenspiel
  • SKL EURO-JOKER
  • SKL TRAUM-JOKER.

Interview mit Günther.de