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Was Sie umbedingt über Lotto kosten wissen sollten

Geringe Lotto-Kosten verhelfen zum großen Gewinn.

Der Traum vom großen Gewinn bewegt viele Menschen dazu, einen Lottoschein auszufüllen und die Daumen zu drücken. Die Teilnahme an dem Glücksspiel erfordert eine vorherige Investition in Form der Lotto-Kosten.

Warum fallen beim Spielen von Lotto Kosten an?

Um beim Glücksspiel Lotto 6aus49 zu gewinnen, geben die Teilnehmer im Vorfeld ihren Tipp ab. Das geschieht online oder direkt an der Lotto-Annahmestelle. Unabhängig davon, wo sie den Schein abgeben, fallen bundesweit Gebühren an.

Diese betreffen ausschließlich die Abgabe des Tipps. Erhalten die Gewinner Geld, kommen keine zusätzlichen Kosten auf sie zu, da Lottogewinne nicht der Besteuerung unterliegen. Zu den obligatorischen Lotto-Kosten gehört die Tippscheingebühr. Diese begleichen die Kunden, wenn sie den Schein zur Ziehung einreichen.

Wie kommen die Kosten für die Bearbeitungsgebühr zustande?

Die Ziehung sowie die Gewinnchancen unterscheiden sich innerhalb Deutschlands nicht.

In jedem Bundesland legt eine eigene Lottogesellschaft den Preis pro Schein fest. Die Gebühr hängt maßgeblich von zwei Dingen ab: dem jeweiligen Bundesland und der Art des Tipps. Kostet das Ausfüllen eines Tippfelds einen Euro, stellt die Bearbeitungsgebühr den restlichen Betrag zum Gesamtpreis dar.

Beim Lotto Online legen die Anbieter der Online Plattformen die Gebühren fest, diese sind meist geringer als bei der Annahmestelle da hier weniger Kosten anfallen.

Bezahlen Lottospieler in Sachsen 1,25 Euro, beträgt die Gebühr 0,25 Euro. Da in Bremen beim Ankreuzen des ersten Tippfelds zwei Euro anfallen, fällt für die Bearbeitungsgebühr ein Euro an. Manche Lottogesellschaften berechnen für online gekaufte Scheine abweichende Kosten.

Bei der Scheingebühr berufen sich die Länder auf ihre Größe oder die wirtschaftliche Lage.

Beispielsweise verlangt Niedersachsen 0,60 Euro, da sich vergleichsweise viele Annahmestellen in dem Flächenland befinden. Obwohl Bayern und Baden-Württemberg flächenmäßig zu den größten Bundesländern der Bundesrepublik gehören, warten sie mit niedrigen Bearbeitungsgebühren auf. Der Sprecher von Lotto Baden-Württemberg, Mathias Yagmur, erklärt, dass das günstige Tippen in seinem Bundesland an erster Stelle steht.

Laut dem Glücksspielstaatsvertrag kommt es nicht zu einem Wettbewerb mit den Lotteriegesellschaften anderer Bundesländer.

Beim Spielen von Lotto Kosten sparen – wie geht das?

Um die Gebühren für einen Lottotipp zu senken, prüfen die Teilnehmer, ob ihre Lotteriegesellschaft einen Rabatt für Onlinekäufe anbietet.

Grundsätzlich erweist sich das Online-Tippen als kostengünstige Alternative, da die Gebühr bei 0,20 Cent liegt. Hierbei spielt es keine Rolle, in welchem Bundesland die Teilnehmer leben. Zudem sparen die Spieler durch das Ausfüllen der Felder im Internet Zeit und Aufwand.

Die Lottospieler wägen ab, wie viele Felder sie ausfüllen und ob sie an zusätzlichen Spielen teilnehmen. Ein Tippschein – online oder offline – besteht insgesamt aus zwölf Arealen.

Eine günstige Investition tätigen die Glückssuchenden, wenn sie die sechs Ziffern nur in einem Tippfeld ankreuzen.

Um die Chance auf einen Gewinn zu erhöhen, füllen sie wahlweise zwei bis drei, nicht das komplette Dutzend, aus. Alternativ besteht die Möglichkeit, an einer Tippgemeinschaft teilzunehmen. Die Kunden teilen sich die Kosten für den Lottoschein und profitieren von einem gemeinsamen Gewinn. Zusätzlich erhalten sie Anteile aus mehreren Feldern, sodass die Chance auf den Geldsegen steigt.

Des Weiteren fallen beispielsweise für Neueinsteiger beim Spielen von Lotto keine Kosten an.

Sie fordern ihr Glück ohne Scheingebühr oder Tippfeldpreis heraus. Unverbindliche Angebote finden Lottospieler hier im Lotto online Kiosk oder auf unseren Social-Media-Kanälen.

Vorteil: Bei den Gratistipps fallen keine versteckten Gebühren an.

Wie viel Gebühren zahle ich bei der Annahmestelle in den Bundesländern?

Der Betrag variiert in den verschiedenen Bundesländern.

Die eigentlichen Lotto-Kosten für ein Tippfeld betragen einen Euro für eine Ziehung. Füllen die Teilnehmer alle zwölf Felder eines Lottoscheins aus, steigen die Gebühren kontinuierlich. Zusätzlich zu diesem Preis bezahlen die Lottospieler die Bearbeitungsgebühr.

Einen Euro und 25 Cent bezahlen Lottospieler für das erste Tippfeld in:

  • Sachsen,
  • Thüringen
  • Hessen
  • Bayern
  • Saarland

In diesen Ländern steigen die Kosten auf 0,35 Euro:

  • Baden-Württemberg
  • Nordrhein-Westfalen
  • Rheinland-Pfalz

Die höchsten Gebühren entstehen bei der Scheinabgabe in Bremen. Ein Tippschein kostet dort mindestens zwei Euro.

In den restlichen Bundesländern liegt der Preis bei 1,50 und 1,60 Euro.

Die Gründe für die Tippscheingebühr unterscheiden sich in den Ländern. Beispielsweise sprechen die Entscheidungsträger von hohen Sockelkosten.

Einen Vergleich welche Kosten beim Online Lotto anfallen finden Sie in unserem Anbieter Test.

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